25.02.10
Investec Global Gold sieht langfristigen Goldpreisboden bei 1.000 USD
Stuttgart (www.rohstoffe-go.de) Die Experten des Investec Global Gold-Fonds, sind der Ansicht, dass der Goldpreis langfristig seinen Boden bei 1.000 US-Dollar pro Unze finden wird – trotz einiger Herausforderungen.
So habe die jüngste Ankündigung des Internationalen Währungsfonds (IWF), 191,3 Tonnen Gold am offenen Markt zu verkaufen die Preise gedrückt, da Investoren dies als ein Zeichen für mangelnde Nachfrage seitens der Zentralbanken interpretierten.
Doch, so Investec, die Aufmerksamkeit, die dieses Thema durch große Goldkäufe der Notenbanken – insbesondere im vergangenen Jahr durch den Kauf der indischen Zentralbank – erhalten habe, könnte Einfluss auf das generelle Niveau des Interesses an dem gelben Metall gehabt haben. Stattdessen könnten die Institute aber mittlerweile langsam, stetig und unauffällig in kleineren Tranchen kaufen, hieß es.
Die Investec-Experten verwiesen zudem darauf, dass am Mark für physisches Gold wieder verstärktes Interesse bestehe. So habe die wieder erstarkte Nachfrage der Schmuckhersteller die Preise in der letzten Zeit angeschoben.
In Bezug auf die jüngsten Schwankungen des Euro glauben die Experten nicht, dass diese einen längerfristigen Einfluss auf den Goldpreis haben werden. Die Schwäche sei auf die Griechenlandproblematik zurückzuführen und stehe nicht für eine generell negative Einstellung gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung.
Allerdings warnte Investec vor Problemen für den Goldpreis, insbesondere auf Grund politischer und fiskalischer Entscheidungen. Nach Ansicht der Experten könnten die Vorschläge zur Neuregelung des Bankensektors von US-Präsident Obama theoretisch einen negativen Einfluss auf den Preis des gelben Metalls haben. Teile der geplanten gesetzlichen Regelungen könnten dazu führen, dass das Volumen des Rohstoffhandels insgesamt sinke.
Darüber hinaus führt Investec an, dass die tatsächliche und erwartete restriktivere Geldpolitik Chinas 2010 mit Rückgängen des übereinstimme und zu erwartende weitere Schritte in diese Richtung ähnliche Preisrückgägne nach sich ziehen könnten.
Sollte allerdings eine in Australien geplante Änderung der Rohstoffbesteuerung tatsächlich umgesetzt werden, könnte das zu einem Rückgang der Produktion Down Under führen und damit den Goldpreis treiben.
Abschließend erklären die Experten von Investec, dass die Ergebnisse des Treffens der US-Notenbank Fed im Januar langfristig bullish für den Goldpreis seien. Zwar habe die Fed erklärt, der Inflationsausblick sei stabil, doch habe die Notenbank erneut bekräftigt, dass die Zinsraten noch für längere Zeit auf niedrigem Niveau verharren würden, was langfristig positiv für den Goldpreis sei.
So habe die jüngste Ankündigung des Internationalen Währungsfonds (IWF), 191,3 Tonnen Gold am offenen Markt zu verkaufen die Preise gedrückt, da Investoren dies als ein Zeichen für mangelnde Nachfrage seitens der Zentralbanken interpretierten.
Doch, so Investec, die Aufmerksamkeit, die dieses Thema durch große Goldkäufe der Notenbanken – insbesondere im vergangenen Jahr durch den Kauf der indischen Zentralbank – erhalten habe, könnte Einfluss auf das generelle Niveau des Interesses an dem gelben Metall gehabt haben. Stattdessen könnten die Institute aber mittlerweile langsam, stetig und unauffällig in kleineren Tranchen kaufen, hieß es.
Die Investec-Experten verwiesen zudem darauf, dass am Mark für physisches Gold wieder verstärktes Interesse bestehe. So habe die wieder erstarkte Nachfrage der Schmuckhersteller die Preise in der letzten Zeit angeschoben.
In Bezug auf die jüngsten Schwankungen des Euro glauben die Experten nicht, dass diese einen längerfristigen Einfluss auf den Goldpreis haben werden. Die Schwäche sei auf die Griechenlandproblematik zurückzuführen und stehe nicht für eine generell negative Einstellung gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung.
Allerdings warnte Investec vor Problemen für den Goldpreis, insbesondere auf Grund politischer und fiskalischer Entscheidungen. Nach Ansicht der Experten könnten die Vorschläge zur Neuregelung des Bankensektors von US-Präsident Obama theoretisch einen negativen Einfluss auf den Preis des gelben Metalls haben. Teile der geplanten gesetzlichen Regelungen könnten dazu führen, dass das Volumen des Rohstoffhandels insgesamt sinke.
Darüber hinaus führt Investec an, dass die tatsächliche und erwartete restriktivere Geldpolitik Chinas 2010 mit Rückgängen des übereinstimme und zu erwartende weitere Schritte in diese Richtung ähnliche Preisrückgägne nach sich ziehen könnten.
Sollte allerdings eine in Australien geplante Änderung der Rohstoffbesteuerung tatsächlich umgesetzt werden, könnte das zu einem Rückgang der Produktion Down Under führen und damit den Goldpreis treiben.
Abschließend erklären die Experten von Investec, dass die Ergebnisse des Treffens der US-Notenbank Fed im Januar langfristig bullish für den Goldpreis seien. Zwar habe die Fed erklärt, der Inflationsausblick sei stabil, doch habe die Notenbank erneut bekräftigt, dass die Zinsraten noch für längere Zeit auf niedrigem Niveau verharren würden, was langfristig positiv für den Goldpreis sei.
Quelle: Rohstoffe-Go, Autor:
| Name | Fälligkeit | Referenz | Geld | Brief | Änderung |
|---|---|---|---|---|---|
| Gold MINI Long (NL0000268423) |
open end | 1251.10 | 67.10 | 67.25 | 0.01 |
| Gold Certificate (DE0008593419) |
open end | 1250.80 | 97.43 | 97.63 | -0.05 |
| ABN AMRO Veneroso Gold Certificate (NL0000312106) |
open end | 539.03 | 539.00 | 547.09 | 0.00 |
| Gold Quanto Certificate (DE000A0AB842) |
open end | 1250.90 | 109.81 | 110.01 | -0.06 |
| Gold MINI Short (NL0006254294) |
open end | 958.80 | 1.49 | 1.57 | -0.99 |
| Gold Capital Protected Note (DE000ABN40Q8) |
22.12.11 | 1250.80 | 171.26 | 171.76 | 0.00 |
| Gold Bonus Certificate (NL0000758001) |
17.12.10 | 1251.60 | 97.66 | 98.16 | 0.00 |
| Gold Mini Long (NL0006061335) |
open end | 765.40 | 1.40 | 1.48 | -0.71 |
| Gold Mini Short Certificate (NL0006067381) |
open end | 1106.80 | 1.56 | 1.61 | -0.74 |
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